Arbeit in offenen Einrichtungen der Jugendhilfe

Offene Jugendeinrichtungen sehen sich je nach Zusam­mensetzung und Altersstruktur der Besucher möglicher-weise bereits mit Probierkonsum, beginnendem Suchtver­halten oder sogar manifesten Suchtproblemen konfrontiert.

Gleichzeitig ist es schwierig, gefährdete Jugendliche zu erreichen und selektive oder indizierte Prävention anzubieten.

Niederschwellige Angebote erfordern viel Kreativität, um Zugänge zu ermöglichen und nicht „mit der Tür ins Haus zu fallen“. Gerne entwickle und erprobe ich mit Ihnen neue Ideen und Konzepte.


Manchmal ist es aber auch wichtig, Gelegenheiten zu nutzen, spontan Beratungsarbeit zu leisten oder Übergänge in das Suchthilfesystem zu begleiten. Auch hier biete ich Ihnen meine aktive Unterstützung an.

Sie haben Fragen oder Themenwünsche für Weiterbildungen oder Fachtage? Gerne kümmere ich mich um Antworten oder um die Vermittlung und/oder Ausgestaltung.